Sehenswürdigkeiten

Eine der Sehenswürdigkeiten Tiengens: Die katholische Pfarrkirche „Maria Himmelfahrt“. Sie wurde vom Vorarlberger Baumeister Peter Thumb in den Jahren 1753 bis 1755 erbaut. Vor diesem barocken Bau stand am gleichen Platz eine romanische und eine gotische Kirche.

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Das Tiengener Schloss hat sich aus einer kleinen, frühmittel-alterlichen Burg aus dem 11.Jahrhundert entwickelt, die nach und nach erweitert wurde. Erst nach einem großen Brand im Jahr 1499 wurde die Burganlage zum heutigen Schloss erweitert. Die Fertigstellung erfolgte im Jahr 1619.

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Eine Lebensader des früheren handwerklichen Lebens im alten Städtle Tiengen war der Tal- oder Stadtbach. Er trieb die Schlossmühle an (seit über 100 Jahren ist sie im Besitz der Familie Hilpert). Die Ölmühle wird erstmals 1718 erwähnt. Ab hier hieß der Bach im Volksmund Mühle- oder Ölebach.

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Schon von weitem grüßt das Wahrzeichen Tiengens die Besucher. Als markantes und wichtigstes Überbleibsel der Stadtbefestigung. Er diente früher als Ausguck in die Landschaft, um die Bürger rechtzeitig vor Gefahren warnen zu können oder um Brände innerhalb der Stadt schnell erkennen und Alarm schlagen zu können.

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Erhaben thront der Vitibuck über Tiengen mit seinem mächtigen Aussichtsturm. Der 30 Meter hohe Turm in einer interessanten Holzkonstruktion hat eine überdachte Aussichtsplattform. Vom Turm aus hat man einem tollen Blick in die Landschaft, bei schönem Wetter sieht man sogar das beeindruckenden Alpenpanorama.

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